Osteopathie

Der Osteopath arbeitet vor allem mit seinen Händen. Spürt Blockaden in Gelenken, Muskeln, Organen – und vor allem im das den ganzen Körper durchziehende Bindegwebe auf. Die Osteopathie geht davon aus, dass der gesunde Körper ständig in Bewegung ist. Nicht nur Muskeln und Gelenke bewegen sich, auch das Blut, die Lymphe, das Rückenmark, das Herz, Lunge, Darm, und das Bindegewebe. Krankheit entsteht, wenn eine dieser Bewegungen im Körper an einer Stelle blockiert ist. Findet der Osteopath den Körper abtastend eine Blockade, versucht er sie mit gezieltem Drücken, Ziehen und Schieben aufzulösen und die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Für manche Beschwerden reichen ein bis zwei Sitzungen, für chronische Leiden braucht er sechs und mehr.

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